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Paris Fashionweek: CHANEL FW 2013

Heute wurde mir eine riesige Ehre zuteil: Ich durfte bei der Show der Shows dabei sein, beim Non Plus Ultra, beim größten Fashionerlebnis überhaupt: Das Chanel Défilé im Grand Palais. Gibt es eine Steigerung? Nicht das ich wüsste. Verglichen mit allen zahlreichen Modenschauen, die ich in den letzten Jahren besucht habe, war das heute definitiv eine Steigerung ins Unendliche. Tatsächlich die Creme de la Creme.

Von der Location ganz zu schweigen: Im größten Saal des Grand Palais, den Karl Lagerfeld in jeder Saison für die Chanel Show aussucht, war eine riesengroße, schätzungsweise 20m hohe Weltkugel aufgebaut. Sie drehte sich ohne Pause und auf ihr waren mit kleinen Chanel-Logos Fahnen angesteckt – überall dort, wo Chanel auf der Welt vertreten ist. So international wie die Marke war auch das überdurchschnittlich gut angezogene Publikum des Modespektakels. Besonders viele Asiaten mischten sich unter die Menge der Chaneltaschen tragenden Luxusliebhaber.

Noch vor Beginn der Schau erhielt ich ein überaus großzügiges Goodie Bag. Darin enthalten: Hauseigene Kosmetik – um genauer zu sein: Lidschatten, Nagellack und zwei Lippenstifte. Ebenso gab es eine Pressemappe mit DinA4 Drucken von Karl Lagerfelds Fotografien für die neue Kollektion. Davon werde ich mindestens eines einrahmen und es mir plakativ ins Zimmer hängen.

Mein Panoramabild-Versuch sollte euch vermitteln, wie riesengroß und wunderschön die Location ist. Ich tippe auf mindestens 1000 wenn nicht sogar 2000 Besucher, die heute morgen alles gaben, um dabei zu sein. Mindestens genau so viele standen übrigens auch draußen, auf der Jagd nach prominenten Gesichtern, die es natürlich zu Hauf gab. Dazu im nächsten Post mehr!

Zur Kollektion selbst ist zu sagen: Karl hat mal wieder nicht an Ideen gespart. 80 Looks, die Chanel in allen Facetten zeigt. 80 Looks, das macht mich sprachlos, wenn ich daran denke, das Karl Lagerfeld in diesem Jahr seinen 80. Geburtstag (nicht) feiert. Mit der vielen Liebe zum Detail, die sowohl an Kleidung als auch Taschen und den wunderschönen Stiefeln sofort zu erkennen war, lässt sich schnell vermuten, dass hinter der Arbeit viel Stress gesteckt hat. Aber ihr wisst ja, was Karl einst sagte: „Stress kenne ich nicht, ich kenne nur Strass.“

Deshalb hebe ich heute 80 mal meinen Chapeau für die atemberaubende Kollektion, die besten Topmodels, die professionelle Organisation auf der Schau und für Karl, der mein größtes Idol auf der Welt ist.

Runway Bilder via style.com

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