41334_157986047544970_1913210_n
Allgemein, Lifestyle, Musik

June Soundtracks | Ein The Whitest Boy Alive Special

Gestern erschütterte mich und viele andere Fans einer großartigen Band auf diesem Globus die schockierende Nachricht: The Whitest Boy Alive trennen sich. Endgültig.

So posteten die weißesten Jungs folgenden Beitrag auf ihrer Facebook Fanpage:

„Dear Fans. We are no longer composing or playing together as The Whitest Boy Alive. The Rules we made for ourself became a Golden Cage. Thanks for all the support and love we have received during the years.“

2003 wurde die Band in Berlin gegründet und ich war gerade einmal 12 Jahre alt, als ich ihr erstes Album in meinen Händen hielt und rauf und runter hörte. Es war ein Geschenk meines Onkels. Ja, man kann sagen, dass The Whitest Boy Alive ein Wegbereiter für meine Leidenschaft im Musikhören waren, denn bis Dato trällerte ich im Gesangsunterricht Mariah Carey und spielte auf der Gitarre komisches Zeug von Greenday. In den nächsten Jahren wurde auch das Besuchen von Konzerten immer wichtiger – und selbst verständlich gehörten The Whitest Boy Alive und Kings of Convenience, die Band in der Erlend Oye ebenfalls Sänger ist, mit zu den ersten Shows, die ich zu sehen bekam. Über die Jahre besuchte ich viele Konzerte und bin bis heute der Meinung, dass The Whitest Boy Alive die beste Live Band ist, die man sich anschauen konnte. Deshalb widme ich diesen Post mit höchstem Respekt, größtem Dank und als Hommage heute Erlend, Marcin, Sebastian und Daniel, deren Musik auch für Inga und mich eine ganz emotionale Bedeutung hat. Schließlich war The Whitest Beutel Alive das zweite Produkt in unserer WEMAKETHECAKE Kollektion, von dem ein damals noch handbemaltes Exemplar sogar an die Band als Geschenk ging. Ein weiteres Modell liegt nach wie vor in meinem Zimmer und ist original signiert. Das werde ich eines Tages einrahmen!

41334_157986047544970_1913210_n
Erlend mit unserem Beutel, 2010

Unsere liebsten Songs von The Whitest Boy Alive (ich schwöre, es gibt keine anderen Lieder die ich ansatzweise so oft beim Auto fahren gehört habe) und eine Live Impression:




Previous Post Next Post

You Might Also Like

No Comments

Leave a Reply