Bevor es in wenigen Minuten in meinen kleinen Osterurlaub, um genauer zu sein: Einen Abstecher zu der Familie in Süddeutschland, geht, zeige ich euch noch eine Hand voll Fotos aus meinem Instagram Diary.

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Spargel satt: Die beste Zeit des Jahres.

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Ein Zugfahr-Selfie.

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Das leckerste petit déjeuner in Berlin: Im Café Fleury

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Tausend Dank für die prächtigen Überraschungsblumen von Zucker Kommunikation. #lieblingsblume

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Exkursion mit Anouk ins Bikini Berlin. Besonders der Odeeh Concept Store hat es uns angetan.

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Twin Look mit meiner lieben Freundin Soraya.

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Meine neuen Lacksandalen von Asos. Spontan habe ich mich für Glitzersocken von Calzedonia darunter entschieden.

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In nahezu allen Einkaufspassagen, Modehäusern, Filialen und Boutiquen ist das Thema Bademode bereits im April topaktuell. Auch für mich soll es in diesem Jahr wieder in den Urlaub gehen, wenn auch erst im Spätsommer, kurz vor Beginn der Bachelorarbeit. Die Frage nach dem richtigen Badeoutfit sollte dennoch keine Last Minute Entscheidung sein und deshalb habe ich schon heute einen Rundgang durch die weiten des Internets gewagt und nach den neuen Modellen Ausschau gehalten. Während ich im vergangenen Sommer sehr viele Bandeau Tops und High Waist Höschen gesehen habe, scheint der Trend zurück zu den Trägern zu gehen. Ganz persönlich stehe ich auch auf witzige Prints, zum Beispiel auf dem Kenzo oder auf dem Moschino Badeanzug, die man auch gut zu Shorts und Rock kombinieren könnte. Streifenmuster sind ebenfalls ein Alltime Favourite, mit dem man nie etwas falsch machen kann. Einen süßen und preiswerten Bikini habe ich hierzu bei Bonprix gefunden. Weitere Ideen gibt es hier. Rot und Blau sind denke ich generell gute Farben für Frauen, die wie ich eine – ja, ja sie ist edel – sehr helle Haut haben und auch nach dem Urlaub wie vor dem Urlaub aussehen.

Für den richtigen Bikini oder Badeanzug kann man heutzutage ein halbes Vermögen ausgeben. All das für ein bis zwei Wochen Strandparade, wenn man wie ich das städtische Freibad größtenteils meidet. Habt ihr Ideen, wo man sonst noch einen guten Schnapp machen kann? Wer hat das beste Angebot?

 

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Alle Mood Fotos von meinem Lieblingsblog für Inspirationen: Oracle Fox

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Meine Wenigkeit an diesem Sonntag, mit einer Sonnenbrille von Zara

Am Wochenende hat man mich kaum mehr ohne gesehen: Die Sonnenbrille. Kommt ein Funken Sonnenstrahl heraus, gibt es nichts besseres, als das Outfit schneller denn je damit aufzuwerten. Zumal auch gleich der Make-Up Stress entfällt. Mir gefallen meistens immer die spektakulären Modelle, seien es sonderbar förmige Gläser, laute Rahmenfarben oder bunte Verspiegelungen. So kommt es, dass ich über die Jahre eine ordentliche Sonnenbrillen Range angesammelt habe und mich oftmals morgens gar nicht für eine entscheiden kann.

Im Limango Outlet gibt es zur Zeit Sonnenbrillen, die bis zu 80% reduziert sind. Und da es gerade der perfekte Zeitpunkt ist um in ein neues Designermodell zu investieren, stelle ich euch meine drei Lieblingsgestelle in Komplettlooks vor:

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Pullover von Kauf dich glücklich, Denim von Zara, Clutch von Topshop, Sandalen von Acne Studios, Sonnenbrille von Giorgio Armani

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Kleid von H&M Trend, Mantel von Topshop, Sonnenbrille von Jaques Lemans, High Heels von Givenchy, Tasche von Zara

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Kleid von Opening Ceremony, Sonnenbrille von Georgio Armani, Beauty und Clutch von & other stories, Sandalen von Kauf dich glücklich

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MYMARINI – so heißt ein neues Label am Hamburger Modehimmel. Nur geht es hier nicht um irgendeine 0-8-15 Streetwear Klamotte. Mareen, eine leidenschaftliche Surferin, die im Herbst letzten Jahres ihr Swimwear Brand zum Leben erweckte, sieht genau wie wir durch die grüne Brille und produziert ihre gesamte Kollektion mit fairen Ressourcen in Deutschland. Keine Frage, dass wir Sie zum Interview bitten mussten! Et voilà:

 

Mareen, du hast erst im Herbst letzten Jahres MYMARINI gegründet. Ein neues Label für Designer Bademode aus hochwertigem und vor allem korrekt produziertem Material. Woher kam eigentlich die Idee dazu?

Die Idee hatte ich schon länger. Woher genau, kann ich eigentlich gar nicht sagen. Mich als Surferin hat es jedenfalls schon immer gestört, dass die meisten Bikinis, die ich in den Geschäften finden konnte, entweder zu jung,  zu schrill oder zu minderwertig in der Verarbeitung waren. Ich trage außerhalb des Wassers auch gerne hochwertige und besondere Kleidung, da wollte ich in den Wellen und im Schwimmbad keine Abstriche machen müssen. Wenn ich einen sportlichen Badeanzug gesucht habe, hatte er meist 3 Streifen auf der Seite oder ein Druck auf der Brust. Oder ich kam mir im floralen Print  und Knoten auf dem Dekoltee10 Jahre älter vor.

Aber das wenn ich etwas mache, es ethisch vertretbar sein muss, was von Anfang an klar! Nach 7 Monaten Surfabenteuer durch Kolumbien, Costa Rica und Panama, war ich überzeugter denn je, dass man ein Surfoutfit doch besser machen kann. Es ist einfach nicht modern und zeitgemäß Sternchen auf dem Po und Goldschnallen auf dem Rücken zu tragen.

Ein paar Worte zu deinem Werdegang?

Nach meiner Ausbildung zur Grafik Designerin konnte ich mich auch nach 4 Jahren in Werbeagenturen nicht wirklich zu Hause fühlen. Meine Zeit danach im Vertrieb für ein Hamburger Modelabel hat mir dann das nötige Know How gebracht um letztes Jahr den Schritt zur eigenen Firma zu wagen.

Und ich muss sagen dass es bisher trotz den anfänglichen auf und ab´s eine der besten Entscheidungen meines Lebens war. Es macht einfach riesen Spaß zu sehen wie die eigene Idee wachsen und auf Anklang stoßen.

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Was zeichnet dein Label aus?

Zuerst einmal ganz klar: Die transparente Produktion. Und auch dass man sich jedes Teil in jeder Farbe bestellen kann und Oberteil und Unterteil in verschiedenen Größen mixen kann ist, ist bei MYMARINI eine Selbstverständlichkeit. Für mich sind moderne Schnitte extrem wichtig. Elegant und sportlich soll die Trägerin aussehen ohne alt und bieder zu wirken. Wenn man mit einem Bikini Sport machen kann und auch beim Sonnenbaden gut aussieht, bin ich glücklich!

Außerdem sind fast alle Modelle, durch die doppelte Verarbeitung auch zum Wenden.

Ich sage immer: Das ist als ob du gleich zwei Badeanzüge kaufen würdest. Über den “Mini-Shape” Effekt freuen sich auch die meisten!

Green Eco fashion – ein Trend, der längst keine Nischenbewegung mehr ist. Wie sieht die Produktion deiner Bademode aus und welche Materialien verwendest du? Wir haben gehört du lässt sie sogar in Deutschland fertigen?

Ja, genau. In Hamburg und in Stuttgart um genau zu sein. Mein Stoff ist einer der hochwertigsten auf dem Markt und wird komplett in Italien gefertigt. Die Firma hält die Wasseraufbereitungsanlagen ständig auf dem neusten Stand und sie haben ein System entwickelt um die Farbe schwarz mit nur der Hälfte an Wasser färben zu können.

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Welches Teil aus der Kollektion ist dein persönliches Lieblingsstück?

Um ehrlich zu sein, kann ich mich nicht entscheiden.

Ganz klar, der Badeanzug erfährt gerade ein riesen Revival, das freut mich natürlich sehr, denn ich finde jede Frau sieht super darin aus. Es muss halt der Richtige sein! Momentan ist noch ein neuer Badeanzug geplant und ich glaube davon werde ich mir einen gleich mitbestellen.

Du lebst in Hamburg. Vielleicht magst du uns und unseren Lesern noch verraten, wo man in der Hansestadt einen perfekten Sommertag verbringt?

Das klingt jetzt vielleicht langweilig, aber ab 14 Uhr kommt die Sonne auf meinen Balkon und dann genieße ich es schon sehr hier mit meinen Freundinnen zu sitzen, einen Kaffee zu trinken und die vorbeigehenden Leute anzuschauen. Ich bin beruflich viel unterwegs und wenn ich surfen gehe bin ich auch wieder weg, deswegen schätze ich es sehr eine nette Wohnung zu haben und Freunde die gleich um die Ecke wohnen.

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Na dann träumen wir mal vom Meer und Strand, liebe Mareen. Danke für das Interview! Und hier geht’s zum MYMARINI Onlineshop.

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Am Donnerstag habe ich gemeinsam mit meiner lieben Marie, die zur Zeit aus Paris zu Besuch ist, einige Agenturen abgeklappert um im Rahmen der German Press Days die Kollektionen für die neue Saison anzusehen. Es war ein unglaublich spannender Tag mit sehr netten Begegnungen und vielen inspirativen, neuen Styles von denen ich euch heute so Einige zeigen möchte.

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Eyes on Pastell! Mit dieser Shorts von American Apparel gibt es eine Portion Mut zur Farbe. Ich bin ein Fan der ersten Sekunde.

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Während auch Marie nicht genug von den Pastellfarben bekommt schlüpfe ich in einen wunderbaren Mantel von Manoush.

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Das süßeste Buffet der Pressdays.

Arne Eberle Press + Sales

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Das Lieblingsstück: Ein asymetrischer Mantel mit Kaschmiranteil von Don’t Shoot the Messengers. Ich habe mir die kanadische Designerin Jen Gilpin, die aber in Berlin lebt, für ein kleines Interview zur Kollektion geschnappt. Stay tuned!

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Für die Pause zwischendurch gab es den hervorragenden Kaffee von Coffee Circle aus Berlin, die, wenn ihr bisher gut aufgepasst habt, wie ihr schon wisst, tolle Projekte unterstützen und den fairsten Kaffee der Welt vertreiben. Der schmeckt so gut, dass ich ihn sogar schwarz schlürfe. Dazu gab es süße Leckerbissen von dem ersten Cupcake Onlinehändler: Wolkes Cupcake.

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Print-Liebe bei Julian Zigerli. Und die Pelikan Bluse von den Jungs von Frisur Clothing hat es mir auch angetan.

Schröder + Schombs PR, Zucker Kommunikation

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Bordeaux mit Spitze bei Keds

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Ganz große Sneakerliebe: Die schwarz-weiß gewebten Treter von Adidas, die es ab dem Herbst exklusiv bei Foot Locker geben wird.

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Diese Kombination würde ich sogar tragen wenn die Sonne scheint.

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Marie im Showroom Zimmer von Wrangler

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As beautiful as can be. Meine vier Lieblingsstücke aus der neuen Kollektion habe ich bei Asos sofort gefunden:

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Es wird immer konkreter: So langsam aber sicher verdecken hellgrüne Blätter die einwandfreie Sicht auf den blauen Himmel, die Berliner verlassen ihre Wohnungen aka. das Winterloch und hängen pausenlos auf den Straßen und Parkbänken in ihrem Lieblingskiez ab. Mit dem immer näher kommenden Sommer wird mir jedoch auch klar: Es dauert nur noch wenige Monate bis die Sonntage an den schönsten Seen und Gewässern im Berliner Umland gefeiert werden. Und dann? Dann muss eine Bikinifigur her. Zugegebenermaßen graut es mir davor in jedem Jahr aufs Neue.

Guten Mutes stöberte ich heute durch das Internet um mich mit meiner zukünftigen, sportlichen Betätigung, die ich in diesem Jahr vielleicht ja auch wirklich mal umsetze, schon einmal moralisch auseinander zu setzen. Vielleicht könnte man es ja zuerst einmal mit Yoga probieren? Auf Matten rumzuliegen kann ja gar nicht so anstrengend sein. Und eine Portion mehr Gelenkigkeit sollte auch nicht schaden. Bei OTTO gibt es eine riesen Auswahl an Sportswear Artikeln:

Das Yoga Outfit

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T-Shirt von Adidas, Hose und Handtuch von Karl Lagerfeld,  Matte von NBR Professional, Tasche von Esprit Hotpants von Gina Tricot

Eine Tour mit dem Fixie

Eine andere sportliche Betätigung, mit der ich in Gedanken in jedem Fall schon den Bündnis der Freundschaft eingegangen bin, ist das Rennrad fahren. Selbst den 10km weiten Weg in der Uni würde ich mir bei gutem Wetter zutrauen. Ich habe mir vor ein paar Tagen bereits das erste Modell angeschaut und Probe gefahren, konnte mich als Opfer der Ästhetik schlussendlich aber nicht mit dem Design anfreunden. Sollte jemand von euch mir verraten können, wo ich ein gutes, günstiges Fixie herbekomme – helft mir aus meiner Not!

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T-Shirt von Kauf dich glücklich, Tights von Adidas, Cap von Gina Tricot, Sonnenbrille von Topshop, Sneaker Nike x Liberty, Rennrad via OTTO

Joggen und Pumpen

Wenn bis Mitte Mai noch immer keine Kilos gepurzelt sind, hilft wohl nur noch das Hardcore Workout. Dazu braucht man nichts weiter als gute Schuhe, enge und bequeme Kleidung und die richtige Motivation. Ich stelle schon mal meinen Ganzkörperspiegel auf!

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Top von Nike, Laufhose von New Balance, Windrunner von Nike, Trinkflasche von Nike, Laufschuhe von Reebok

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April, April, der macht was er will! Musikalisch geht es mit unseren Musikempfehlungen des Monats nach diesem Wochenende definitiv wieder etwas elektronischer zur Sache. Ab und an kann ein Vocal jedoch auch nicht schaden. Wir hoffen, euch tragen die Beats genauso wie uns.





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Am Samstag dürfen sich so einige Passanten in Berlin Mitte gewundert haben. Direkt auf der Torstraße brummten heiße Hip Hop Beats aus den Boxen und eine riesige pink-blau-türkise Graffiti Wand zog alle Blicke auf sich: Die Rede ist von der Converse Clash Wall, von der wir euch bereits in der vergangenen Woche berichtet haben.

Insgesamt waren 1300 Besucher live vor Ort dabei, als die Street Art Künstler Gogoplata, Rylsee und Wurstbande die ausgewählten Motive  aus insgesamt 380 Vorschlägen an die Clash Wall gesprayt haben. Begleitet wurde das Event von guter Musik von Entertainment von Deadelus sowie natürlich kühlen Getränken und verschiedenen Snacks. Bratwurst? Au ja!

Ich konnte mich beim Digital Graffiti beweisen, oder besser gesagt: Beweisen, dass aus mir in diesem Leben leider keine Street Art Künstlerin mehr werden wird. Spaß gemacht hat es aber umso mehr. Noch mehr Action gab es in der Design Station, in der sich die Besucher ihre Lieblingsmotive der drei Graffiti Künstler zusammenstellen und auf einen Jutebeutel drucken lassen konnten.

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Das Video zum Event:

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Nach dem erfolgreichen Happening am Samstag hat sich Converse überlegt, in Berlin direkt weiter zu clashen! Ab heute gibt es die sogenannte Photo Clash Aktion im Haus am See am Rosenthaler Platz. Von heute bis Samstags werden von 18-2 Uhr verschiedene Künstler ein ganz persönliches Kunstwerk aus euren eingereichten Bildern schaffen. Selbstverständlich erhaltet ihr einen digitalen Abzug und live vor Ort dabei sein. Teilnehmen kann jeder, indem er im Haus am See vorbeischaut und in der Fotokabine ein Bild knipst oder bereits ein Bild mitbringt. Alternativ könnt ihr bei Twitter ein Bild hochladen und es mit @converse und mit dem Hashtag #clashmyphoto markieren.

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Schon seit Kindheitstagen bin ich eine Person, die ständig ihre eigenen vier Wände verändern muss. Ich habe einen Drang, Situationen zu optimieren, immer wieder neue Dinge zu besitzen und dafür alte loszuwerden. Somit nutzte ich meine Semesterferien, die hart aber wahr aus nur einer Woche bestanden, dazu um mein schönes Zimmer in unserer Neuköllner Wohnung umzugestalten.

Meine Grundidee war einfach Platz zu schaffen, hinter einer weißen Front aus Vorhängen um den Raum optisch nicht zu verkleinern und dennoch weniger auf dem Boden herumstehen zu haben. Platz zu schaffen, um ein so schönes Regal wie den Nisse String Klassiker aufzuhängen, den man wiederum nicht mit vielen Sachen vollstopfen muss.

Raumwände gibt es zum Beispiel bei Höffner zu kaufen, ich habe mich aber letztendlich für eine selbstgebaute Version entschieden. Selbst ist die Frau! Somit habe ich die Vorhänge selbst genäht. Dahinter versteckt sich das Stolmen System von Ikea  sowie 3 Ivar Regale, die ich weiß lackiert habe. Endlich genug Stauraum für alle meine Schätze.

So sieht das Ergebnis aus:

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Ebenfalls neu in meinem Zimmer ist die ausziehbare Lampe, einem echten Klassiker, nachdem ich eine halbe Ewigkeit gesucht habe. Sie sollte meine auf dem Boden stehende Nachttischlampe ersetzen. Fündig bin ich schlussendlich auf einem Flohmarkt an der Elbe in Dresden geworden. Zwar war das gute Stück nicht gerade günstig, aber immernoch deutlich preiswerter als alle Inserate bei eBay oder Kleinanzeigen.

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Was sagt ihr zu meinem neuen Zimmer?

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Am vergangenen Donnerstag lud mich Levi’s zu einem ganz besonderen Event ein. Im gemütlichen Rahmen, gemeinsam mit vielen anderen Redakteurinnen und Bloggern wurde uns in dem wohl atemberaubensten, schönsten Town House Berlins die Levi’s Revel Jeans vorgestellt. Die Kirsche auf der Sahne: Jeder von uns wurde in der liebevoll eingerichteten Fitting Lounge ausgemessen und erhielt zum Schluss seine perfekt sitzende #levisrevel Jeans.

Die Revel Jeans ist für drei Körperformen erhältlich: Slight, Demi und Bold Curve. Nach dem Maß nehmen, stand fest, dass ich eine Slight Curve – wenig Taille und wenig Po – bin. Ich probierte ein Mid Rise / Skinny Leg Modell und traf damit direkt ins Schwarze: Die Jeans sitzt perfekt! Das liegt unter anderem aber auch an der Liquid Shaping Technologie, die in alle Levi’s Revel Jeans eingearbeitet wird. Sie soll die Silhouette speziell an den Oberschenkeln und am Gesäß modellieren gemäß dem Motto “shape, lift and lengthen”. Kombiniert mit Waschungen und hellen Nähten schmeichelt die Hose in der Tat der Figur jeder Frau.

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Das leckere Frühstücksbuffet von Iss Kind, Iss.

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Action im Fitting Room.

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Vielen Dank an Silk und Levi’s für diesen wunderschönen Vormittag.

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Ihr müsst wissen: Neben meiner Leidenschaft für Mode und Musik habe ich ein ausgeprägtes Faible für Essen. Ob süß oder sauer, leicht oder deftig, gebacken oder gebraten – man kann mich mit so ziemlich jedem Schmaus als Fan gewinnen. Genau so gern koche ich für andere und lade immer mal wieder in unsere gemütliche Wohnküche ein. Am Samstag war es wieder so weit und ich hatte Lust, etwas Neues auszuprobieren. Auf der Website von Lidl habe ein Rezept gefunden, an dem ich mich für die Vorspeise orientiert habe: Es trägt den Namen “Kürbis süß sauer”.

Anhand des Titels von diesem Artikel könnt ihr unschwer erkennen, dass es bei mir gar keinen Kürbis gab – was sich dadurch erklären lässt, dass die Supermärkte meines Vertrauens out of stock in Sachen Kürbis waren – aber ich denke, mit der Süßkartoffel funktioniert es genau so gut.

2Für das kinderleichte Gericht benötigt ihr folgende Zutaten für 4 Portionen:

• 1 Süßkartoffel oder einen halben Kürbis
• 150 g brauner Zucker
• 100 g weinwürziger Essig
• 50 ml Zitronensaft
• 2 EL Blütenhonig
• 2 Liter Wasser
• 4 EL Kürbiskerne oder einen Mix aus Körnern
• 4 Stück Büffel-Mozzarella
• Meersalz
• Pfeffer
• 12 Scheiben Fenchelsalami
• Aceto Balsamico

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Nachdem ihr die Süßkartoffel geschält und in feine Scheiben geschnitten habt, wird der braune Zucker in einem Topf karamellisiert und mit dem Essig abgelöscht. Nun gebt ihr Honig, Zitronensaft und Wasser dazu. Die Scheiben kocht ihr in dem Sud auf und gießt sie ab, wenn sie noch bissfest sind. Gleichzeitig röstet ihr die Kerne, und bratet den Büffelmozarella kurz von beiden Seiten an. Mit Salz und Pfeffer würzen. Zum Schluss das Gemüse mit der Fenchelsalami und dem Mozarella anrichten. Die Kürbiskerne sowie Aceto Balsamico darüber träufeln.

Ja, es ist wirklich so easy! Bon Apetit!

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Heute überliefern wir euch brandheiße Neuigkeiten: adidas Originals hat ein neues Fanzine veröffentlicht, welches in Zusammenarbeit mit Art School Vets, dem Berliner Blog für Streetculture, Lifestyle und Fashion, kurtiert wurde. Das Magazin wird fortan vierteljährlich erscheinen und immer wieder von einem anderen kreativen Kopf gestaltet. Das Titelthema der Debutausgabe der Adidas Originals Series lautet “The Global Street Village” und betrachtet die beeinflussende Streetwear Community aus verschiedensten Blickwinkeln. In der Story “International Playgrounds” beispielsweise, werden euch inspirative Player aus der Szene vorgestellt, aus verschiedenen Metropolen und mit verschiedenen Ansätzen. Auch Sarah von This is Jane Wayne ist mit von der Partie und erzählt, wie die Street Kultur sie beeinflusst.

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In der Kreuzberger Markthalle Neun, ein wirklich empfehlenswerter Ort – ganz besonders am Donnerstag, dem Street Food Thursday, wo euch um einiges mehr als plumpe Currywurst mit Pommes erwarten – hat Marchi Machell für die Ausgabe eine kleine Strecke in dem wunderschönen Backsteingebäude mit dem Namen EAT DRINK MAN WOMAN  geknipst.

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Im letzten Teil des Magazins erfahrt ihr Einzelheiten über die Kooperation von adidas Originals und Topshop. Das britische Label hat einige Klassiker von Adidas Originals neu interpretiert und den Passformen und Prints ihren jugendlichen, femininen Touch verpasst. Seit einer Woche ist die Kollektion exklusiv bei Adidas Originals und Topshop erhältlich.

Übrigens könnt ihr bei Instagram ein Outfit aus dem Zine gewinnen. Postet einfach ein Bild von dem Look, der euch am besten gefällt und taggt es mit #adidasoriginalseries und @adidas_de. Wer mit bei Instragram unter @hannamakesthecake folgt, kann direkt herausfinden, in welches Top ich mich verliebt habe!

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Hier könnt ihr nun selbst einen Blick in das 16 seitige Magazin werfen und euch am besten nebenbei von dem Art School Vets for adidas originals Mixtape berieseln lassen:

 

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