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Ihr kennt das Problem ganz sicher: nach einem kurzen Spaziergang bei heißem Sommerwetter, fängt einfach alles an zu kleben. Und bei alles ist bei der Frau vor allem die Unterwäsche nicht auszunehmen. Kaum freuen wir Berliner uns über die Semesterferien und das passende Sommerwetter, bin ich jeden Morgen mit der Frage nach der richtigen Unterwäsche geplagt. So tragen wir gerade an diesen Tagen gerne luftig, lockeres und transparentes. Eben die Teile, wo auch ab und an ein BH durchblitzen kann. Einige Berliner Mädels lösen die Sache ganz grazil, in dem sie einfach komplett auf Wäsche verzichten oder ganz im Gegenteil, mit einem plaktativen Sport BH – der am besten noch mit dem Nike Signé geprägt ist.

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Aber abgesehen davon, dass ich ungern Werbung laufe, bin ich der Meinung, dass man in einem Sport BH noch viel mehr schwitzt, als würde man bei einer ganz normalen Variante bleiben. Dann doch lieber etwas graziler, mit einem Spitzenteil auftauchen. In schwarz gibt es zur Zeit besonders viele Modelle, die elegent und hochwertig, aber keineswegs billig aussehen.

 

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Schwarze, filigrane BH’s findet ihr zum Beispiel hier oder hier. Besonders schön zu weiß, grau oder Pastellfarben, meiner Meinung nach.

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Oder man entscheidet sich gleich richtig Farbe zu bekennen? Hunkemöller, der Wäsche-Experte schlecht hin, erkennt das Problem ebenfalls und diskutiert auf dem eigenen Blog, wie man mit Sheer Clothing am besten umgehen sollte – und denkt dabei an Streetstyle Stars, wie oben gesehen Nathalie Joos aus New York, die mit Absicht Neon- und Knallfarben kombinieren. Diese Statement Pieces, wie die orange-pinke Version und das rote Bandeau (beides gibt es im Hunkemöller Webshop), den roten BH hier. Bandeaus sind doch auch ein guter Mittelweg, wenn man nicht zu viel Einblick geben will.

Bilder via pinterest, Hunkemöller

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Die Mode ist eine pure Leidenschaft, der man sich nicht mehr entziehen kann, wenn sie einmal zugepackt hat. Auch wenn wir in ihr viele Bewegungen entdecken, aus der wir Bekleidung und Accessoires als “Klassiker” identifizieren, müssen wir zugeben, dass das Kulturphänomen Mode ein Kurzlebiges ist. Kein Wunder, dass wir uns Saison für Saison mit ihr neu erfinden möchten.

Doch ist es nur eine Frage der Zeit, in der der Konsum von Mode Zuhause in einem akuten Kleiderschrankplatzmangel ausartet. Ich erinnere mich noch gut an den Moment, kurz vor meinem Auszug aus dem Elternhaus, als meine Kleiderstange im Schrank mit einem lauten Rums zusammenkrachte, meine Mutter zuerst mit mir Tränen lachte und dann das Ultimatum stellte: Fortan muss immer ein Teil gehen, bevor ein Neues dazu kommt.

Wenn meine Mutter erahnen könnte, wie sehr sich mein Bekleidungsrepertoire in den vergangenen dreieinhalb Jahren vervielfachte, würde sie nur den Kopf schütteln. Doch nun bin auch ich älter und vernünftiger geworden: Anstatt von Masse wird nur noch Klasse gekauft! Dass an dieser Stelle der Sommer- und Winterschlussverkauf nach sich ruft ist selbstverständlich. Das ganze Jahr über gibt es da jedoch etwas, das eigentlich noch viel besser ist als die vier magischen Buchstaben SALE: Rebelle. Cécile Gauke und Max Schönemann haben mit Rebelle einen Luxus-Onlineshop ins Leben gerufen, das viele Liebhaberstücke präsentiert. Wie in einem Marktplatz könnt ihr auf der Plattform die Vintagestücke oder Fehlkäufe Anderer für faire Preise erstehen und gleichzeitig euren Kleiderschrank räumen, indem ihr selbst etwas verkauft. Ob via Selbstverkauf oder Concierge Service – bei Rebelle gibt es beide Möglichkeiten. Und aus Käufersicht ist garantiert, dass alle Markenstücke auf ihre Echtheit und Qualität überprüft werden.

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Ganz aktuell lassen diese Stücke aus dem Rebelle Sortiment mein Herz höher schlagen: Die traumhafte beige Bikerjacke von Carven kostet gerade einmal 200 Euro. Dazu die wunderbaren Boots von Balenciaga – ach, wenn sie doch nur in meiner Größe wären. Weitere Favoriten, die ich am liebsten sofort bestellen würde: Eine kleine, schwarze Chanel Clutch oder alternativ das Nieten Exemplar von Yves Saint Laurent, ein Rock von Givenchy und darüber ein asymetrisches Top von Acne. Ein Komplettlook, den auf der Straße vermutlich niemand als Second Hand identifizieren würde.

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Bereits eine Woche ist die Fashionweek in Berlin vorüber und heute komme ich endlich dazu euch meine Lieblingslooks vom Laufsteg meiner persönlichen Top 5 Shows zu zeigen. Leider konnte ich aufgrund meiner Semesterprüfungen nur wenige Show Einladungen wahrnehmen, doch ich muss sagen: Was ich gesehen habe, hat mir gut gefallen! Die Berliner Mode wird minimalisitscher und behält dabei ihre Raffinesse. Für den Sommer 2015 können wir uns auf frische Farbtöne freuen: Minz und blau, zitronengelb, creme und auch rosa bleibt uns weiterhin erhalten.

Doch nun schaut selbst:

Gerade Linien und ein kräftiges Blau von Perret Schaad

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Rosa, ein neuer Lieblingsprint und buntes Embellishment Malaika Raiss

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Eine ganz wunderbare Herrenkollektion von So Popular

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Mein absoluter Favourite Look von Dawid Tomaszewski

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Glänzende Farbkombinationen von Rebekka Ruetz

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Das Feel Festival in Berlin ist eines der jüngsten Festivals überhaupt: Am vergangenen Wochenende wurde es zum zweiten Mal ausgerichtet und war bereits Wochen vorher ausverkauft. Als Alex, ein guter Freund, Frontmann von Schluck den Druck und Initiator des Feel Festivals auf mich zu kam und fragte, ob wir Beutel für das Fest produzieren würden, war die Antwort selbstverständlich ein Ja.

Auf fünf Floors und Bühnen gab es elektronische Beats von vielen lokalen Künstlern und einige Live Bands. Mit nur wenigen tausend Besuchern war das Feel ein angenehmes Open Air Festival mit familiärer Atmosphäre, das trotzdem eine unglaubliche Vielfalt und das zauberhafteste, liebevoll geschmückte Gelände bot. Ich bin noch immer begeistert, wie toll sich das Festival in nur einem Jahr entwickelt hat und werde in den kommenden Jahren immer gerne wieder kommen. Für dann sei gemerkt: Bikini und Schlauchboot mitbringen. Denn wenn das Wetter so gigantisch gut wie an diesem Samstag ist, lädt der Kiekebuschsee zum hereinspringen ein.

Hier sind meine Impressionen:

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Heute Mittag hatte ich bereits zum zweiten Mal die große Ehre von Omega zu einem exklusiven Presse Event eingeladen zu werden. Nach einem tollen Abend in der PanAm Suite, wo mir echte Sammlerstücke aus dem Omega Museum präsentiert wurden, gab es heute die Uhren der neuen Kollektion zu sehen. Im Private Rooftop Club in Berlin Mitte brachte eine große Auswahl aus solch wertvollen Stücken uns alle zum Staunen, wie ihr den Bildern sicherlich entnehmen könnt. Ich durfte die Omega Seamaster anprobieren – und habe mich direkt verliebt. Das Schweizer Traditionshaus Omega, das bereits im Jahr 1848 ins Leben gerufen wurde, ist ein Vorreiter in der Technologie. So ist der Alltime Klassiker, die Omega Speedmaster, bereits 1969 auf den Mond gereist, und hat es in den kommenden Jahrzehnten immer wieder getan.

Einen Großteil der neuen Uhrenkollektion zeichnet die Innovation aus, dass die Stücke anti-magnetisch wirken und somit garantiert niemals die Zeit verfälscht werden kann. Natürlich wurden in der Produktion nur die wertvollste Materialien, darunter Kroko-Leder und alle Edelmetalle, verwendet. Abgesehen davon, feiert Omega das 45 jährige Jubiläum der Speedmaster-Mondlandung mit einer Neuauflage des Modells mit einem Armband, das direkt über den Raumfahrtsanzug gestreift werden kann.

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Ein wunderschöner Ausblick von der Terasse des Private Roof Club.

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Mein Favorit der Kollektion ist tatsächlich ein Exemplar für die Herren: Die Omega Seamaster mit Co-Axial, mit Krokolederarmband und Echtgold.

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Und zu guter Letzt ein Blick auf mein Outfit: Ich trage ein Kleid von All Saints (leider schon ausverkauft, aber als Top im Sale oder eine Budget Variante hier), Clutch von Wood Wood (ähnlich hier), Sandalen von ASOS, Cat Eye Sonnenbrille von Zara aus dem letzten Jahr.

 

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Ein Beitrag, der längst überfällig wurde:

Denn vor gut zwei Wochen war ich zum ersten Mal in meinem Leben auf der Fusion. Das Festival, dass ich schon seit einigen Jahren immer wieder ins Visir nahm und besuchen wollte, hat mich nachhaltig beeindruckt. Gemeinsam mit vielen Freunden aus Berlin und auch aus der Heimat verbrachte ich tolle Stunden auf dem gigantischen Gelände in der Nähe von Neustrelitz. Die Erwartungen waren hoch, so viel wie mir bereits vorgeschwärmt wurde. Doch nun war es an der Zeit, sich selbst ein Bild zu machen:

Nach einer feuchtfröhlichen Fahrt mit Bahn und Bus kam ich am Freitagnachmittag auf der Fusion an, wo die Party bereits längst im Gange war. Auch wenn man vielen Gesichtern den Drogenkonsum nicht abschlagen konnte – ein Bild vor dem ich zugegebenermaßen etwas Angst hatte – war die komplette Fusion Crowd in derartig bester Laune, dass man sofort von den positiven Emotionen mitgerissen wurde. Auf der sandigen Tanzwüste und bei den Bachstelzen habe ich am liebsten getanzt und bis heute kann ich gar nicht mehr alle Floors auf der Fusion rekapitulieren, da es einfach so viele verschiedene Dinge gibt. Die Vielseitigkeit an Musikrichtungen und Kultur-Erlebnissen, die die Fusion bietet, kann man sich gar nicht ausmalen, bevor man es selbst mit den eigenen Augen gesehen hat. Theater, Kino, Feuerperformances und Lichtinstallationen – all das macht die Feierlichkeiten auf der Fusion aus. Mit viel Liebe zum Detail gibt es auf dem Festival, das in diesem Jahr über 50.000 Begeisterte besucht haben, immer wieder neue Dinge zu entdecken, die ein Spiegel der Vielfältigkeit von Kreativität waren. Dass die Fusion aufgrund ihres berechtigten Hypes Opfer von Spott und Höhn geworden ist, kann ich nicht recht nachvollziehen. Denn der Begriff “kommerziell” trifft auf die Fusion nicht zu. Leider kommt solch Kritik immer, wenn gute Dinge die Runde machen. Ich war sicherlich nicht zum letzten Mal da und lege euch ans Herz, wenn ihr Freunde von Musik, Kultur und Festivals seid, es euch auch anzusehen.

Und weil Bilder wie immer viel mehr als tausend Worte sagen, sind hier meine Schnappschüsse:

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Schon ist die Berliner Modewoche vorbei und um meine Beiträge abzurunden, kommt hier ein schneller Beitrag zum vierten Tag!

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Ich trage eine All-White-Kombi, die viele für ein Tennis Outfit halten mögen.Bequem und luftig war das Duo von Urban Outfitters (ähnlich hier und hier) in jedem Fall. Die Sandalen kommen von COS, die Sonnenbrille von LeSpecs.

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Sandalen trotz Regenwetter!

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Das finale der Runway Show von Marina Hoermanseder – aber dazu in einem späteren Post mehr!

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Ziemlich experimentell: Der Künstler Johny Dar kombiniert Body Painting mit Lasercuts und Textil sowie endlos langen Perücken.

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… einmal bitte dumm gucken! Ein kleines Gruppenbild nach der Show von Johny Dar. Ich führe zum ersten Mal mein knallrotes Carven Dress aus. Mit den kaputtigsten, aber bequemsten Sneakern kombiniert.

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Mein dritter Berlin Fashionweek Diary Eintrag – und es ist kaum zu glauben, dass heute bereits der letzte Tag unserer Modewoche ist. Die Zeit verfliegt! Gestern habe ich mir einige Fashionshows auf der Stage und dem Runway des Mercedes Benz Zelts angesehen. Natürlich werde ich euch meine Lieblingslooks der Designer noch einmal in einem gesonderten Post zeigen. Jetzt soll es erstmal einige Impressionen geben, die ich mit Handy-Schnappschüssen festgehalten habe.

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Gigantische Live Musik bei der Show von So Popular. Eine tolle, schlichte Herrenkollektion. Chapeau!

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Kühle Erfrischungen im Eisstadion in Wedding. Die beste Idee, an diesem schwülen Tag.

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Die beiden Schwestern und Designerinnen von Umasan, die gleichzeitig Innovatoren in Sachen “vegane Mode” sind, schickten absolute Individualisten über den Runway. Alt und Jung, wie bildhübsch sie allesamt waren! Dazu gab es ein schräg komponiertes Violinenstück und Gesang, ziemlich eindrucksvoll! Im Sommer wie im Winter gibt es bei Umasan viele schwarze Kleider, in besonders weichen und fließenden Qualitäten.

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Marie im ASOS Kleid, &other Stories Coat und mit ihrer liebsten Céline Sonnenbrille.

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Ich trage ein Neopren Kleid von Zara Studio.

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Und zum goldenen Abschluss: Wraps beim Lieblingskoreaner in der Dresdener Straße.

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Auch am zweiten Tag der Berliner Fashionweek habe ich mich dem Schauenkalender entzogen – dem ich mich dafür heute widmen werde! Schließlich stand neben dem Klausur-Lernen ein Besuch der Bread & Butter auf dem Plan. Kurz nach der Verkündigung, dass die BBB ab Januar wieder an ihrem ursprünglichen Austragungsort Barcelona stattfinden wird, dachte ich mir, es sei dringend nötig, die Messe zu besuchen, die für WEMAKETHECAKE eine hohe emotionale Bedeutung hat – denn hier stellten wir 2012 unsere Produkte erstmals vor einem so großen, internationalen Publikum aus.

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Der schöne Marc O’Polo Stand auf der Bread & Butter.

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Mein Outfit of the day: Gemütlich und Casual, denn anders hält man die schwüle Hitze in Berlin nicht aus. Ich trage einen Jumpsuit von MbyM, Blazer von Vila, (Danke an About you!) Schuhe von Comme des Garcons Play und eine Sonnenbrille von LeSpecs.

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Abends ging es in die Monkey Bar im 25 hours Bikini Berlin Hotel, wo das Denim Label Closed zum Cocktail einlud. Die schönste DIY Skinny Pusher war auch vor Ort:

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Anouk und  ich x Harper’s Bazaar

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Ach du liebe Fashionweek. Wie in jeder Saison reiht sich in diesen Tagen ein Termin an den nächsten. Und zwischendurch darf ich auch noch meine letzten Studien-Prüfungen schreiben. Zum Glück habe ich es trotzdem gestern auf die Premium und Seek geschafft, wo ich meine Pariser Freundin Marie traf und nach neuen Trends und Kollektionen Ausschau hielt, alte Bekannte traf und einer interessanten öffentlichen Gesprächsrunde lauschte.

Zwischendrin knipste die liebe Stefanie Völker die beiden obigen Fotos von mir. An dem schwülen Tag trug ich ein Kleid von Zara (ein ähnliches hier), Slides von ASOS, meine heißgeliebte Wood Wood Clutch (ähnlich hier) und eine Sonnenbrille von Le Specs.

Nach dem Besuch der beiden Messen schauten Marie und ich im Do You Read Me Store in Mitte vorbei. Einfach inspirativ, die ganzen Magazine. Für die Zeit nach den Prüfungen habe ich mich direkt mit neuen Lektüren versorgt. Aber dazu später mehr!

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Spätestens seit meinem Umzug nach Berlin habe ich den Sonntag für den besten Tag in der Woche erklärt. Das liegt keinesfalls an dem Fakt, dass man am Sonntag nicht arbeitet – denn das tue ich zugegebenermaßen immer wieder – sondern daran, das alle anderen in der Stadt mit einer gewissen Gelassenheit in den Tag starten und für spontane Späße zu haben sind. Nicht nur das Feiern macht am Sonntag in Berlin Spaß. Gemeinsam mit Ender gehe ich beispielsweise oft Sonntags zum Flohmarkt – Ohja, das könnte man eine Lieblingsbeschäftigung nennen. Nach einer anstrengenden Woche, kann das “einfach mal Nichts tun” aber natürlich auch verlockend sein. So fotografierte mich Ender vergangene Woche in meinem gemütlichsten Outfit ever – dem Onepiece Suit – beim Abhängen in seiner Wohnung und Kuscheln mit Katzenbaby Seven.

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Weil ich euch einen Onepiece nur ans Herz legen kann, bekommt ihr von WEMAKETHECAKE bis zum 16. Juli im Onepiece Shop einen Freundschaftsrabatt von 20% auf euren Einkauf, wenn ihr den Gutscheincode cakepiece eingebt. Und PS: Es wird noch besser. Denn bei Onepiece gibt es zur Zeit Sale!

 

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Fotos: Ender Suenni

Dieser Post entstand in Kooperation mit Onepiece, denen ihr übrigens auch bei Facebook oder Instagram followen könnt.

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Ganz neu und von coolen Berliner Leuten gemacht:

Seinabo Sey ist eine freshe Newcomerin aus Stückholm. Ihr Debüt erscheint erst im Herbst, aber wir präsentieren euch heute schon ihre erste Single “Hard Time”. Thumbs Up!

SEINABO SEY “HARD TIME” from casper balslev on Vimeo.

Fetsum – eine wunderbare Stimme. Hier kommt ein echter Sommer Hit.

Gehört im Club in London, und direkt verliebt:

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Warum nicht einmal wieder in den Farbtopf greifen? Meine schwer geliebte COS Weste in Müllmann-Farbe lag ziemlich lange, still und allein, in meinem Kleiderschrank. Denn manchmal ist das Kombinieren von lauten Farben einfacher gesagt als getan. Das haben auch die Girls von Edelight gedacht und deshalb einen Guide zum Farben kombinieren erstellt.Im Endeffekt tue ich mich mit schwarz und weiß zu einem schrillen Ton immer am einfachsten, aber die grüne Cap, die ich kurzerhand von meinem Freund gestohlen habe, gibt einen schönen Komplementärkontrast.

Zur COS Weste trage ich ein T-Shirt von ASOS, Vintage Bermuda Shorts und Cap, sowie sportliche Nike Socken. Zuhause darf man das!

Das Bild im Hintergrund stammt übrigens von unserem Künstlerfreund Justin.

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